Mr. David Byrne on why he’s so prone to collaborate.
(via viafrank)
Ok, hier geht es eigentlich um Kollaborationen in der Musik. Aber der von mir fett markierte Satz trifft auf Kunst im Allgemeinen zu. Auch wenn es auf den ersten Blick paradox klingen mag, aber Constraints können der Kreativität dienen. Zumindest für Menschen wie mich bedeutet eine Reduzierung der Freiheitsgrade im kreativen Schaffen eher Freiheit als Einengung.
Gib mir ein Festbrennweitenobjektiv statt einem Zoom und ich habe viel mehr Freude beim Fotografieren. Mit Standort, Blickwinkel und Fokuspunkt habe ich schon genug Möglichkeiten der Komposition. Kann ich auch noch den Bildausschnitt frei wählen, ohne mich dabei bewegen zu müssen, werde ich überfordert und das Ergebnis (≠Foto) ist oft schlechter.
Gut, vielleicht bedeutet das auch einfach nur, dass die kreative Kapazität meines Gehirns stark beschränkt ist. ;)




vor 3 Monaten

